Dekoloniale Zukünfte für Berlin

Seit fünf Jahren arbeitet die Koordinierungsstelle an konkreten Maßnahmen, um rassistische und koloniale Strukturen in Bildung, Universität, öffentlichem Raum, Erinnerungspraxis, Restitution und internationalen Beziehungen in Berlin abzubauen. Viele Menschen fordern diese Veränderungen schon sehr lange.

Während globale Katastrophen und politische Krisen unseren Alltag prägen und die Arbeit für eine offene Gesellschaft in Berlin erschweren, sagen wir trotzdem: weitermachen, vernetzen, utopisch denken, solidarische Räume gestalten und auch die kleinen Schritte schätzen.

Wir wollen sichtbar machen, was entsteht, wenn diese Kämpfe ernst genommen werden. Der Workshop ist offen für alle, die mitdenken, mitfühlen oder mitgestalten wollen.

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