Der Bund hat eine Pflicht zur Kolonialismus-Erinnerung

***Zu den Erstunterzeichner*innen des Offenen Briefes gehören 72 Organisationen und 141 Einzelpersonen. Weitere 271 Personen haben mitgezeichnet und laufend kommen mehr dazu***

Offener Brief von Organisationen der afrikanischen, asiatischen und Schwarzen Communitys und von Akteur*innen der Kolonialismus-Aufarbeitung zur novellierten Gedenkstättenkonzeption des Bundes

Am 12. November 2025 beschloss das Bundeskabinett die novellierte Gedenkstättenkonzeption des Bundes. Die nach 17 Jahren aktualisierte Fassung setzt einige wenige neue Akzente im Hinblick auf Digitalisierung, auch in Reaktion auf das Versterben von Zeitzeug*innen des Nationalsozialismus. Ansonsten hält sie vor allem an der Fokussierung auf die Förderung von Gedenkstätten und Projekten zur NS-Terrorherrschaft und SED-Diktatur fest. Förderstrukturen zur Erinnerung an koloniales Unrecht und dessen Folgen sind nicht aufgenommen worden.

Als Organisationen der afrikanischen, asiatischen und Schwarzen Communitys und Akteur*innen der Kolonialismus-Aufarbeitung begrüßen wir die Fortschreibung der Förderung von Gedenkstätten- und Erinnerungsarbeit zur NS-Terrorherrschaft und zu SED-Unrecht. Zugleich protestieren wir scharf gegen die Nicht-Aufnahme von Kolonialismus-Aufarbeitung in die Gedenkstättenkonzeption. Wir fordern, dass für die Aufarbeitung von und Erinnerung an Kolonialismus vom Bund ausreichend Mittel zur Verfügung gestellt, adäquate Trägerstrukturen geschaffen und Lern- und Gedenkorte in der Entwicklung unterstützt werden. Kolonialismus als staatliches Verbrechen darf in seiner Aufarbeitung nicht allein den Ländern überlassen werden.

Was ist genau passiert?

Die Gedenkstättenkonzeption des Bundes regelt seit 1999 die finanzielle Beteiligung des Bundes an den Gedenkstätten und an Projekten zur Aufarbeitung der NS-Terrorherrschaft und der SED-Diktatur. 2008 wurde die Gedenkstättenkonzeption aktualisiert. Die vergangene Bundesregierung hatte sich zum Ziel gesetzt, sie nach über einem Jahrzehnt den veränderten gesellschaftlichen und medialen Bedingungen anzupassen.

Unter anderem beabsichtigte die damalige Kulturstaatsministerin Claudia Roth, den bisherigen Fokus auf NS- und SED-Erinnerung um weitere Felder der Erinnerungsarbeit zu erweitern, darunter neben Migrationsgeschichte vor allem die Erinnerung an den Kolonialismus. Seit Jahrzehnten fordern Communitys und Akteur*innen aus der Kolonialismus-Aufarbeitung eine stärkere Verantwortungsübernahme des Bundes für die bisher v.a. von zivilgesellschaftlichen Strukturen getragene Erinnerung an koloniales Unrecht. Zudem ist auch gesamtgesellschaftlich ein gestiegenes Interesse am Thema zu verzeichnen.

Nach starker öffentlicher Kritik an einer solchen Erweiterung entschied Claudia Roth, die Gedenkstättenkonzeption mit der bisherigen Fokussierung auf NS- und SED-Unrecht fortzuschreiben. Nun hat ihr Nachfolger Wolfram Weimer diese Fokussierung fortgeführt. Die Gedenkstättenkonzeption wurde in dieser Form vom Kabinett verabschiedet.

In der verabschiedeten Fassung der Gedenkstättenkonzeption wird Kolonialismus lediglich mit Hinweis auf die bereits laufende Provenienzforschung zu Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten erwähnt. Andere Maßnahmen werden nicht skizziert. Ein übergreifender Ansatz zur Auseinandersetzung mit kolonialem Unrecht fehlt nach wie vor. Damit bleibt Kolonialismus weiterhin aus der vom Bund geförderten Erinnerungskultur ausgeschlossen. Weder werden für diesen Bereich vom Bund substantielle Fördermittel zur Verfügung gestellt noch Förderstrukturen geschaffen. Auch die Umsetzung des im Koalitionsvertrag in Aussicht gestellten zentralen Erinnerungsorts zu kolonialem Unrecht scheint fraglich.

Was ist das Problem?

  • Das Nicht-Aufnehmen von Kolonialismus in die Gedenkstättenkonzeption des Bundes steht im eklatanten Missverhältnis dazu, dass es sich – wie bei NS- und SED-Unrecht – auch bei Kolonialismus um staatlich verübtes Unrecht handelt, für das der deutsche Staat eine Pflicht zur Erinnerung und Aufarbeitung trägt.
  • Die Entscheidung gegen das Aufnehmen von Kolonialismus in die Gedenkstättenkonzeption steht im Missverhältnis zur Tatsache, dass Kolonialismus Teil deutscher Gewaltgeschichte ist. Zu dieser Unrechts- und Gewaltgeschichte gehört die systematische und rechtlich institutionalisierte Entrechtung der kolonisierten Bevölkerung, die deren Ausbeutung durch Zwangsarbeit ermöglichte; gehören alltägliche Gewalt in Form von Prügelstrafen, Kolonialkriegen und Massenmorden, wie der Krieg gegen die sogenannte Boxer-Bewegung im nordöstlichen China, der Genozid an den OvaHerero und Nama mit schätzungsweise 80.000 Toten oder der Maji-Maji-Krieg in Ostafrika mit schätzungsweise 300.000 Toten.
  • Die Entscheidung gegen das Aufnehmen von Kolonialismus in die Gedenkstättenkonzeption steht im Missverhältnis zur Tatsache, dass Kolonialismus und der Widerstand dagegen sich auch auf deutschem Boden manifestierte: in politischen Netzwerken, in Denkmälern, Ministerien und Forschungseinrichtungen, Freizeitstätten, in botanischen Gärten, Museen und anderen Kultur- und Alltagsorten. Viele dieser Orte existieren bis heute.
  • Die Entscheidung gegen das Aufnehmen von Kolonialismus in die Gedenkstättenkonzeption ist ohne Anhörung der im Bereich Kolonialismus-Erinnerung aktiven Organisationen und relevanten Community-Organisationen erfolgt.
  • Die Schaffung eines zentralen Lern- und Erinnerungsortes zu kolonialem Unrecht gemeinsam mit dem Land Berlin – ein Ziel, das seit 2021 in den Koalitionsverträgen der Bundesregierung und seit 2016 in jenen der Berliner Landesregierung formuliert ist und eine zentrale Forderung von afrikanischen, asiatischen und Schwarzen Organisationen, Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und Pädagog*innen darstellt – erscheint nun unrealistisch.

Wir fordern, dass der Bund seiner historischen Verantwortung gerecht wird, indem er

  • für Kolonialismus-Erinnerung ausreichend Mittel bereitstellt;
  • für Kolonialismus-Erinnerung dauerhafte und adäquate Förderstrukturen schafft wie für die Erinnerung an NS- und SED-Unrecht;
  • die Entwicklung von Lern- und Gedenkorten zur Kolonialismus-Erinnerung und -Aufarbeitung bundesweit finanziert;
  • die Entwicklung und Umsetzung eines zentralen Lern- und Erinnerungsortes zu kolonialem Unrecht umgehend angeht und sich dazu mit dem Land Berlin abspricht. Das kürzlich veröffentlichte gesamtstädtische Erinnerungskonzept "Kolonialismus erinnern" kann hierzu als Ausgangspunkt dienen;
  • für die Entwicklung und Umsetzung dieser Maßnahmen die Communitys einbindet.

Unterzeichnende Organisationen:

  1. ADEFRA e.V.
  2. Afrika-Rat Berlin Brandenburg
  3. AfricAvenir International e.V.
  4. AFROTAK TV cyberNomads
  5. AG Migration, Rassismus und Postkolonialität der Gesellschaft für Medienwissenschaften
  6. Allianz für Kritische und Solidarische Wissenschaft (KriSol) e.V.
  7. Amo-Braunschweig Postkolonial e.V.
  8. Amo Kollektiv Berlin
  9. Anton Wilhelm Amo Erbschaft
  10. Arbeitskreis Kolonialgeschichte Mannheim
  11. art&dialogue e.V.
  12. ASID Europe
  13. Barazani Berlin
  14. Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER)
  15. Berlin Postkolonial e.V.
  16. Bielefeld postkolonial
  17. Black Academy
  18. Bonn Postkolonial
  19. Bundesverband für Ethnolog*innen e.V. (bfe)
  20. Bündnis „Völkermord verjährt nicht!“
  21. Coalition for Pluralistic Public Discourse
  22. Decolonize Berlin e.V.
  23. Decolonize Cologne
  24. Decolonize Weimar
  25. Deschoolonize e.V.
  26. Deutsche Gesellschaft für Sozial- und Kulturanthropologie e.V.
  27. Die Werkstatt Ökonomie e.V., Heidelberg
  28. Each One Teach One (EOTO)
  29. EPIZ Göttingen
  30. FG DeKolonial e.V. - Fachgesellschaft für rassismuskritische, postkoloniale und dekoloniale Theorie und Praxis
  31. Forum Antirassismus Medienwissenschaft
  32. Forum Decolonizing Academia
  33. Freiburg Postkolonial
  34. Gesellschaft für bedrohte Völker
  35. glokal e.V.
  36. Göttingen Postkolonial
  37. Initiative Perspektivwechsel e.V.
  38. Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) e.V.
  39. ISD Nürnberg
  40. ISD Stuttgart
  41. Jugendbildungsstätte Ludwigstein gGmbH
  42. Kassel Postkolonial
  43. korientation. Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven e.V.
  44. Kindezi uG
  45. Korea Verband
  46. Leipzig Postkolonial
  47. medico international
  48. [muc] münchen postkolonial
  49. NARUD e.V.
  50. Niedersachsen.GLOBAL
  51. Nijinski Arts internacional e.V.
  52. Ossara e.V., Hamburg
  53. PAWLO-Masoso e.V.
  54. Polyrama – Museum für Lebensgeschichten
  55. Postcolonial Potsdam
  56. RAA Berlin (UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft)
  57. Research in Urbanity
  58. Root Foundation Germany
  59. Rostock Postkolonial
  60. Seminar für Afrikawissenschaften, Humboldt-Universität Berlin
  61. Shape the Future
  62. Straßenlärm Berlin e.V.
  63. Tanzania Network e.V.
  64. totosbooks.de
  65. witzenhausen postkolonial  
  66. Zeitzentrum Zivilcourage, Städtische Erinnerungskultur Hannover
  67. Netzwerk Flensburg Postkolonial
  68. BIPoC 4 Future
  69. neue deutsche organisationen – das postmigrantische Netzwerk e.V. (ndo)
  70. Moabiter Ratschlag e.V.
  71. Zaidi ya Mipaka e.V.
  72. NGO NEST Berlin e.V.

Erstunterzeichner*innen des Offenen Briefes:

  1. Abenaa Adomako, Projektassistentin/NGO, Berlin
  2. Dr. Aischa Ahmed, Historikerin, Berlin
  3. Joshua Kwesi Aikins, Politikwissenschaftler, Berlin
  4. Prof. Robbie Aitken, Professor of Imperial History, Sheffield Hallam University
  5. Lene Albrecht, Autorin, Berlin
  6. PD Dr. Maria Alexopoulou, Historikerin, Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin/ Historisches Institut, Universität Mannheim
  7. Prof. Dr. Ömer Alkin, Professor für Angewandte Medien- und Kommunikations- wissenschaften, Hochschule Niederrhein
  8. Prof. Ulf Aminde, Weißensee Kunsthochschule Berlin
  9. Prof. Dr. Maisha M. Auma, Wissensnetzwerk Rassismusforschung (WinRa) Regionalnetzwerk Ost, Hochschule Magdeburg-Stendal
  10. Prof. Dr. Aleida Assmann, Kulturwissenschaftlerin, Universität Konstanz
  11. Juana Awad, Kuratorin, Gastdozentin Universität der Künste Berlin
  12. Anab Awale, Sozialwissenschaftlerin, Mitglied DGB KV Mitte.
  13. Dr. Felix Axster, Technische Universität Berlin
  14. Prof. Jonathan Bach, The New School, New York, USA
  15. Dr. Christoph Balzar, Provenienzforschung zu kolonialen Wissenschafts- sammlungen, Universität Freiburg
  16. Prof. Dr. Sybille Bauriedl, Abteilung Integrative Geographie, Europa-Universität Flensburg
  17. Natalie Bayer, Leiterin des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum, Berlin
  18. Prof. Dr. Marianne Bechhaus-Gerst, Köln Postkolonial
  19. Prof. Heike Becker (emerita): Department of Anthropology, University of the Western Cape
  20. Markus N. Beeko, ehemaliger Generalsekretär Amnesty International in Deutschland; Vorstandsmitglied Forensis e.V., Berlin
  21. Prof.’in Dr. Birgit Behrensen, Soziologin, Fachgebiet Soziologie für Soziale Arbeit,BTU Cottbus-Senftenberg
  22. Prof. Dr. Uli Beisel, Freie Universität Berlin
  23. Prof. Dr. Daniel Bendix, Theologische Hochschule Friedensau
  24. Dr. Mathias Berek, Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt, Technische Universität Berlin
  25. Prof. Dr. Ulrike Bergermann, HBK Braunschweig
  26. Hannah Blumas, Coalition for Pluralistic Public Discourse, Berlin
  27. Prof. Dr. Manuela Bojadžijev, Humboldt-Universität zu Berlin
  28. Dr. Laurel Braddock, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin
  29. Prof. Katharina Brizić, Professorin für Mehrsprachigkeit, Universität Freiburg
  30. Dr. Anna Brus, Kunstgeschichte, Universität zu Köln
  31. Daniela Bystron, Kuratorin Berlin
  32. PD Dr. Geert Castryck, Historiker, Universität Leipzig
  33. Prof. Robin Celikates, Professor für Philosophie, Freie Universität Berlin
  34. Michelle Crooks, Bildungsreferentin, Berlin
  35. Dr. Max Czollek, Autor, Berlin
  36. Jan Dammel, Kulturwissenschaftler, Berlin
  37. Dr. phil. Melanie David-Erb, Lecturer, Goethe-Universität Frankfurt
  38. Jobina Diez, Dokumentarfilmproduktion, Berlin
  39. Prof. Dr. Hansjörg Dilger, Institut für Sozial- und Kulturanthropologie, Freie Universität Berlin
  40. Dr. Julia Duchrow, Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International
  41. Anujah Fernando, Kuratorin, Filmemacherin
  42. Jo Frank, Berlin
  43. Prof. Dr. Bettina Fritzsche,Institut für Erziehungswissenschaft Pädagogische Hochschule Freiburg
  44. Thomas Fues, Dekolonial-erinnern, Berlin
  45. Prof. Dr. Susanne Gehrmann, Seminar für Afrikawissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin
  46. Christine Gerbich, Leitung Museum Utopie und Alltag, Eisenhüttenstadt/ Beeskow
  47. Prof. Dr. Debora Gerstenberger, Professorin für lateinamerikanische Geschichte, Universität zu Köln
  48. Prof. Dr. Joël Glasman, LS Geschichte Afrikas, Kulturwissenschaftliche Fakultät, Universität Bayreuth
  49. Prof. Dr. Simon Goebel, Professur für Soziale Arbeit und Diversität an der Technischen Hochschule Augsburg
  50. Prof. Dr. Albert Gouaffo, Université de Dschang/Cameroun
  51. Prof. Dr. Christine Goutrié,weißensee kunsthochschule berlin
  52. Rikke Gram, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, BTU Cottbus-Senftenberg
  53. Dr. Pascal Grosse, Historiker, Berlin
  54. Jun.Prof. Dr. Matthias Grotkopp, Seminar für Filmwissenschaft, Freie Universität Berlin
  55. Prof. Dr. Henriette Gunkel, Institut für Medienwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum
  56. Prof. Dr. Encarnación Gutiérrez Rodríguez, Institut für Soziologie, Goethe-Universität Frankfurt am Main
  57. Dr. Kien Nghi Ha, Politik- und Kulturwissenschaftler
  58. Dr. Noa K. Ha, Stadt- und Rassismusforscherin, Berlin
  59. Prof. Dr. Joachim Häfele
  60. Prof. Dr. Christine Hanke, Lehrstuhl Digitale und Audiovisuelle Medien, Universität Bayreuth
  61. Prof. Dr. Sabine Hark, Technische Universität Berlin
  62. Heike Hartmann, Leitung Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim
  63. Dr. Minu Haschemi Yekani, Historikerin, Freie Universität Berlin
  64. Dr. Patrick C. Hege, SMB/Humboldt-Universität zu Berlin
  65. Prof. Dr. Alisha M.B. Heinemann, Universität Bremen
  66. Dr. Felix Hoffmann, Kultur- und Sozialanthropologe, Rat für Migration e.V.
  67. Sonja Hohenbild, Kulturarbeiterin, Berlin
  68. Prof. Dr. Isabelle Ihring, Evangelische Hochschule Freiburg
  69. Sarah Imani, Juristin, Hamburg/Berlin
  70. Dr. phil. Daniel James, Philosoph, Berlin
  71. Dr. Mèhèza Kalibani, Geschichts- und Kulturwissenschaftler
  72. Aurelia Kalinsky, Centre Marc Bloch, Berlin
  73. Prof. Dr. Susan Kamel, Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
  74. Israel Kaunatjike, Herero Aktivist, Berlin
  75. Jan Kawlath, Historiker
  76. Amelie Kéré, Frankfurt am Main
  77. Dr. Ulrike Kéré, Mentoring Hessen, Goethe-Universität Frankfurt
  78. Prof. Dr. Tanja Kleibl, Soziale Arbeit, Migration und Diversität, Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt
  79. Antonia Kleinschmidt, Berlin
  80. Prof. Franz Knappik, Professor für Philosophie, Universität Bergen
  81. Prof. Dr. Gertraud Koch, Universität Hamburg
  82. Prof. Dr. Kai Koddenbrock, International Relations and Political Economy
  83. Dr. Henrike Kohpeiß, Postdoc, Leuphana Universität Lüneburg
  84. Prof.in Ellen Kollender, Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Leuphana Universität Lüneburg
  85. Prof.*in Dr.*in Katrin Köppert, Vertretungsprofessor*in, Humboldt-Universität zu Berlin
  86. Johanna Korneli, Berlin
  87. Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung a.D.
  88. Dr. Almut Küppers, Goethe-Universität Frankfurt
  89. Niki Kubaczek, transversal texts, Wien
  90. Mario Laarmann, Saarbrücken
  91. Tejan Lamboi, Anti-Rassismus Trainer, Berlin
  92. Anna Lauenstein, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Europäische Ethnologie - Kritische Europäisierungsforschung -
Humboldt-Universität zu Berlin
  93. Prof. Dr. Susanne Leeb, Kunst und Kulturwissenschaften, Leuphana Universität Lüneburg
  94. Prof. Dr. Stephan Lessenich, Hochschullehrer, Goethe-Universität und Institut für Sozialforschung (IfS), Frankfurt am Main
  95. Prof. i.R. Dr. Dr. h.c. Mechthild Leutner, Freie Universität Berlin
  96. Dr. habil. Urs Lindner, Philosoph, Universität Duisburg-Essen
  97. Prof. Dr. Agata Lisiak, Associate Professor of Migration Studies, Bard College Berlin
  98. Dr.Hannah Lund: Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin
  99. Prof. Dr. Paul Mecheril, Universität Bielefeld
  100. Prof. Dr. Henning Melber, Nordic Africa Institute Uppsala
  101. Dr. Sandrine Micossé-Aikins, Kunstwissenschaftlerin
  102. Prof. Dr. Tahani Nadim, Ruhr-Universität Bochum
  103. Saboura Naqshband, Politik-und Erziehungswissenschaftler*in, Universität der Künste, Berlin Muslim Feminists Kollektiv
  104. Dr. Christfried Naumann, Lehrkraft für besondere Aufgaben, Humboldt-Universität zu Berlin
  105. Dr. Subin Nijhawan, Institute of English and American Studies, Goethe-Universität Frankfurt
  106. Kofi Ohene-Dokyi, Rassimuskritsche Begleitung von Organisationen,  Akademie der RAA Berlin und Fundraising
  107. Mio Okido, Künstlerin, Berlin
  108. Dr. Margareta von Oswald, Humboldt-Universität zu Berlin
  109. Lotte Püttmann, Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Kunsttheorie, Department Kunst & Musik der Universität zu Köln
  110. Felicitas Qualmann
  111. Aurora Rodonò, Kuratorin Migrationsgeschichte, Stiftung Stadtmuseum Berlin
  112. Prof. Dr. i.R. Regina Römhild, Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt-Universität zu Berlin
  113. Lorenz Rollhäuser, Berlin
  114. Petra Rosenberg, Vorsitzende der Gedenkstätte Zwangslager Berlin-Marzahn
  115. Prof. Dr. Michael Rothberg, Professor of English, Comparative Literature, and Holocaust Studies, UCLA, USA
  116. Susanne Sachsse, Schauspielerin, Berlin
  117. Jun.-Prof. Dr. Ulrike Schaper, Historikerin, Freie Universität Berlin
  118. Prof. Dr. habil. Albert Scherr, Pädagogische Hochschule Freiburg
  119. Prof. Dr. Antonie Schmiz, Department of Human Geography, Freie Universität Berlin
  120. Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl, Historiker, Universität Bielefeld
  121. Antina von Schnitzler, Associate Professor of International Affairs & Anthropology, The New School, New York
  122. Prof. Dr. Katharina Schramm, Lehrstuhl Sozial- und Kulturanthropologie Universität Bayreuth
  123. Prof. Dr. Rüdiger Seesemann, Sprecher des Exzellenzclusters Africa Multiple, Universität Bayreuth
  124. Prof. Dr. Marc Siegel, Filmwissenschaft, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  125. Dr. Kimiko Suda, Sinologin, Humboldt-Universität zu Berlin
  126. Prof. Dr. Margarita Tsomou, Kuratorin HAU
  127. Dr. phil. Dr. rer. med. Peter Ullrich, Soziologe, Technische Universität Berlin
  128. Prof. Dr. Dirk van Laak, Universität Leipzig
  129. Dr. Mark Terkessidis, Autor und Forscher
  130. Prof. a.D. Dr. Bernd Jürgen Warneken, Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen
  131. Prof.in Dr. Júlia Wéber, Professur für Migrationsgesellschaft und Demokratiepädagogik Hochschule Neubrandenburg
  132. Prof. Dr. Catherine Whittaker, Institut für Ethnologie, Goethe-Universität Frankfurt
  133. Dr. Anne-Kathrin Will, Humboldt-Universität zu Berlin
  134. Annika Wisser, Universität Siegen
  135. Dr. Dietlind Wünsche, Universität Heidelberg
  136. Yasmin Zakouri, Politische Bildungsreferentin, Berlin
  137. Dr. Franzisca Zanker, Stellvertretende Direktorin, Arnold-Bergstraesser-Institut, Freiburg
  138. Dr. Joachim Zeller, Afrikahaus Berlin
  139. Prof. Dr. Aram Ziai, Leiter des Fachgebiets Entwicklungspolitik und Postkoloniale Studien, Universität Kassel
  140. Prof. Dr. Martin Zillinger, Professur für allgemeine Ethnologie, Universität zu Köln
  141. Prof. Dr. Jürgen Zimmerer, Universität Hamburg

Weitere Unterzeichner*innen

  1. Janosch Salzl
  2. Vertr.-Prof’in Dr. Denise Bergold-Caldwell
  3. Dr. Nils Riecken, Ruhr-Universität Bochum
  4. Dr. Lisa-Maria Brusius, Humboldt-Universität zu Berlin / Goethe-Universität Frankfurt
  5. Dr. Jochen Lingelbach, Historiker, Universität Bayreuth
  6. Quincey Stumptner, Moderator, Berlin
  7. Dr. Pablo Valdivia Orozco, Europa-Universität Viadrina
  8. Sophia Stille, PhD Student
  9. Dr. Kim Todzi, Universität Hamburg
  10. Dr. Eva Bahl, Ruhr-Universität Bochum
  11. Friedrich Karl, Leipzig
  12. Maria Virginia Gonzalez Romero, Visiones e.V., Vorstand
  13. Noah Anderson
  14. Iris Rajanayagam, Historikerin
  15. Stella Baßenhoff, Provenienzforscherin, NS-Raubgut
  16. Malte Pieper, Kurator:in, Berlin
  17. Armin Massing, Berlin Global Village
  18. Anne Benza-Madingou, Freie Autorin
  19. Dr. Sabine-Brigitte Prudent, Technische Universität Berlin
  20. Cori Krueger
  21. Dr. Phil Yara Haskiel, Artist and Scholar
  22. Rosilin Bock, Berlin
  23. Jeff Kwasi Klein, Politikwissenschaftler und Aktivist
  24. Dr. Albert Denk, Soziologe
  25. Martin Kalb, Associate Professor of History, Bridgewater College, USA
  26. Prof. Dr. Iman Attia, Alice Salomon Hochschule Berlin
  27. Konradin Kunze, Flinn Works
  28. Melody Ledwon, Übersetzerin, Berlin
  29. Jakob Claus, Medienwissenschaft, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  30. Judith Scherer
  31. Melissa Makele, Architektin/Journalistin, Berlin
  32. Marcia Bronder-Brälye
  33. Dr. Pablo Hubacher
  34. Mary-Jane Osei
  35. Mascha Brammer, Bündnis 90/Die Grünen
  36. Adrian Schlegel
  37. Adetoun Küppers-Adebisi, Jugendsozialarbeit/AFROTAK/Berlin Mitte
  38. Prof. Dr. Thomas Lindenberger, Historiker, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der TU Dresden
  39. Dr. habil.  Stephan Milich, Universität zu Köln
  40. Nenad Čupić, Organisationsberater, Trainer, Führungskräfte-Coach
  41. Prof. Dr. Hanna Meißner, Technische Universität Berlin
  42. Isabel Raabe, Kuratorin, TALKING OBJECTS
  43. Eliza-Maïmouna Sarr
  44. Prof. Dr. Baz Lecocq, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften Berlin
  45. Sarah Klöfer
  46. Miriam Siré Camara, Akoma
  47. Giuseppina Lettieri
  48. Maike Pertschy, Stiftung Stadtmuseum Berlin
  49. Rainer Rehak, Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) e. V.
  50. Dr. Pegah Byroum-Wand
  51. Lotta Schäfer, Kurartorin, Berlin
  52. PD Dr. Hans-Joachim Hahn, Literaturwissenschaftler, RWTH Aachen
  53. Dr. Barbara Lutz, Kulturwissenschaftlerin & Kunstvermittlerin, KontextSchule/Förderverein Kunst im Kontext e.V.
  54. Dominik Fasel, Sankt Augustin
  55. Robin Jaspert
  56. Dr. Christina Thomson, Sammlungskuratorin, Berlin
  57. Prof. Dr. Sigrid G. Köhler, Deutsches Seminar, Universität Tübingen
  58. Dr. Memory Biwa
  59. Manfred Schloßhan, Mülheim an der Ruhr
  60. Svenja Leiber, Autorin, Berlin
  61. Isabelle Reimann, Provenienzforscherin
  62. Prof. Dr. Andrea Frieda
  63. Sarah Vera John, Erinnerungsort Ihnestraße
  64. Friederike Schneider, Szenografin, Berlin
  65. Zola Wiegand-M’Pembele, Interkulturelle Coach
  66. Justice Mvemba, Gründerin & Geschäftsführerin, deSta – Dekoloniale Stadtführung
  67. Prof. Dr. Ina Kerner, Universität Koblenz
  68. Simon Brunel, Atelier Limo
  69. Dorothea Trappe, Dresden
  70. Prof. Dr. Sebastian Conrad, Freie Universität Berlin
  71. Enoka Ayemba, Filmkurator
  72. Dr. Antje Winkler, Erinnerungskultur / Kunstpädagogik, Universität Potsdam
  73. Christian Strippel, Weizenbaum-Institut, Berlin
  74. Gülay Gün, Museumsberatung, GüQuadrat.art
  75. Sonja Hodacsik
  76. Marianne Pötter-Jantzen, Misereor, Aachen
  77. Dr. Alina Gromova, Direktorin, Jüdisches Museum München
  78. Dr. Holger Stoecker, Universität Göttingen
  79. Suy Lan Hopmann, Kuratorin
  80. Tatiana Kehr, Universität Bamberg
  81. Anna Yeboah, Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland, Berlin
  82. Barbara Hartmann Tumba, Fotodesignerin
  83. Danielle Rosales, visual intelligence
  84. Claudia Obendorf, Tanzwissenschaftlerin
  85. Prof. Dr. Andreas Mehler
  86. Fritzi Rother, Berlin
  87. Celina Abba, Forensis
  88. Mika Kößler, Berlin
  89. Dr. Andrea Warnecke, Leiden University
  90. Mara Powilleit
  91. Dr. Sabine Mannitz, Konfliktforscherin, Frankfurt am Main
  92. Dr. habil. Timo Duile, Abteilung für Südostasienwissenschaft, Universität Bonn
  93. Lena Trüper, Doktorandin
  94. Louise Bechtold
  95. Assoc. Prof. Kokou Azamede, University of Lomé
  96. Katrin Krautgasser
  97. Sarah Eckhardt, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Berlin
  98. Paula Schumm
  99. Isabel Eiser, Universität Hamburg
  100. Prof. Dr. Sabine Hess, Professorin für Kulturanthropologie, Universität Göttingen
  101. Myriam Courrèges, Düsseldorf
  102. Dr. Sophie Elixhauser, Sozialanthropologin
  103. Janine Sack, EEclectic, Berlin
  104. Lisa Weber
  105. Ines Schöpfs, Lehrkraft, Hannover
  106. Johanna Dick, Studentin
  107. Dr. Rebecca Hofmann, PH Freiburg
  108. Dr. Florian Wieser, Historiker
  109. Dr. Fiona Siegenthaler, Kuratorin, Afrikanistin, Kunsthistorikerin
  110. Prof. Dr. Thomas Stodulka, Department of Social and Cultural Anthropology, University of Münster
  111. Dr. Anna-Maria Brandstetter, Ethnologie, Universität Mainz
  112. Phuong Vy Tran
  113. Prof. Dr. Carola Lentz, Präsidentin a.D. Goethe-Institut / Institut für Ethnologie und Afrikastudien, Universität Mainz
  114. Sonja Rohan
  115. Daniela Piggios-Heins, MA Studierende Kulturwissenschaften, Holle
  116. Prof. Dr. Naika Foroutan, Sozialwissenschaftlerin, Humboldt-Universität zu Berlin
  117. Volker Strähle, Gedenkstätte Münchner Platz Dresden / Stiftung Sächsische Gedenkstätten
  118. Santiago da Silva, Independent Graphic Designer
  119. Lila Steinmann
  120. Dr. Norman Aselmeyer, University of Oxford
  121. Sven Riesel, Historiker, Kulturwissenschaftler, Gedenkstättenpraktiker
  122. Sabine Philipp
  123. hn. lyonga, Artist, Curator, Berlin
  124. Markus Posse, Artistic Researcher, Berlin
  125. Owen Achoki Oketch
  126. Dr. Thiago Pinto Barbosa, Sozial- und Kulturanthropologe, Leipzig
  127. Dr. Anika Becher, Africa Centre for Transregional Research, Universität Freiburg
  128. Nils Buxel, Leipzig
  129. Dr. Aïsha Othman, Goethe Universität Frankfurt
  130. Anna Jäger, SAVVY Contemporary
  131. Esther Saggel
  132. Ari Naumann
  133. Batch Samba Bah
  134. Ly Cam Le, Berlin
  135. Alexander Flöth
  136. Christiane Frohne, Trainerin/Coach
  137. Andreas Stein
  138. Alida Sokyte
  139. Daniel Morat, Historiker, Freie Universität Berlin
  140. Meike Strehl, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Kassel
  141. Antonia Alampi, Director, Spore Initiative, Berlin
  142. Dr. habil. Jeannett Martin, Institut für Ethnologie und Afrikastudien, Universität Mainz
  143. Duygu Gürsel, Soziologin, Berlin
  144. Irina Savu Cristea, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
  145. Melanie Wieland
  146. Sohal Behmanesh, CoFORM Consulting, Berlin
  147. Sophie Unseld, Freiburg
  148. Ania Faas
  149. Mariechen Danz
  150. Andrea-Vicky Amankwaa-Birago, Kulturwissenschaftlerin, Universität Bayreuth
  151. Prof. Mathilde ter Heijne, Universität der Künste, Berlin
  152. Ananya Bordoloi
  153. Christina A. Damasko, ISD e.V. Deutschland, Berlin
  154. Ulrike Rosemann
  155. Jadwiga Stummann, Dozentin, Berlin
  156. Prof. Dr. Bettina Brockmeyer, Justus-Liebig-Universität Gießen
  157. Dr. Claudia Kemper, Historikerin, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte
  158. Ceren Türkmen, Berlin
  159. Noah Edig, Psychologe
  160. Fee Wüstenberg
  161. Dr. Philipp Zehmisch, Abteilung Anthropologie, Südasien-Institut, Universität Heidelberg
  162. Andreas Froese, Historiker, Gedenkstättenleiter, KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora
  163. Prof. Dr. i. P. Bea Lundt, Berlin / Flensburg
  164. Anna Chrusciel, Co-Direktorin, Polyrama – Museum für Lebensgeschichten
  165. Yaw Pajonk
  166. Cornelia Wilß, Passage – Agentur
  167. Ann Philipp, IQAS – International Quarterly for Asian Studies, Freiburg
  168. Prof. Dr. Matthias Goldmann, Professor für Internationales Recht, EBS Universität & Max-Planck-Institut für ausl. öff. Recht und Völkerrecht
  169. Prof. Claudia Liebelt, FU Berlin
  170. Dr. Inken Carstensen-Egwuom
  171. Paulina Düchting, Bremen
  172. Charlotte Wiedemann, Autorin
  173. Lucie Graehl
  174. Dr. Sabine Küntzel, Berlin
  175. Sarah Bußmann, Historikerin
  176. Brenda Davina, Wissenschaftliche Koordinatorin, Koloniales Erbe
  177. Micha Bünte
  178. Nuray Demir, Künstlerin, Kuratorin
  179. Fiona Faye, Doktorandin, Universität Kassel
  180. Cyndy Ong
  181. Clara Wermter, Pädagogin, Berlin
  182. Stephanie Lämmert
  183. Dr. Annette Knaut, Soziologin
  184. Fabiana Kutsche, Historiker*in, Köln
  185. Prof. Dr. Constantin Wagner, Universität Mainz
  186. Linda Elsner, Schauspielerin
  187. Ms. Amal Abbass, tubman.network e.V.
  188. Sofia Teltscher, Studentin
  189. Gisela Romain, Erziehungswissenschaftlerin, FU Berlin
  190. Dr. Fabricio Rodríguez, Politikwissenschaftler, Universität Freiburg & ABI Freiburg
  191. Jutta Zimmermann
  192. Nadine Csonka, Berlin
  193. Uwe Trieschmann, Arzt
  194. Dr. Lorraine Bluche, Historikerin und Kuratorin
  195. Stephanie Richter, Berlin
  196. Meryem Choukri, Soziologin, Hamburg
  197. Magdalena Skowronski, Bremen
  198. Paul Spies
  199. Julia Paulus, Historikerin, LWL-Institut f. Regionalgeschichte
  200. Katrine Hoop, Kriminologin/Hamburg
  201. Nataly Jung-Hwa Han, Korea Verband e.V.
  202. Prof. Dr. Nora Landkammer, Kunstuniversität Linz
  203. Dr. Klaus Lederer, Bürgermeister und Senator a.D., MdA, Berlin
  204. Luca Amponsah
  205. Laura Kotzur, Freie Universität Berlin
  206. Lea Gehrig
  207. Miriam Schickler
  208. Felix Hampel
  209. Marian Luca
  210. Raimund Baum, Pastor
  211. Dr. Thiago Pinto Barbosa
  212. Dr. Noam Gramlich, Kurator*in, Forscher*in
  213. Dr. Rudolf Schumacher, Verein Förderung Länderlicher Entwicklung in Lesotho e.V./ Dossenheim
  214. PD Dr. Richard Hölzl, Historiker, Universität Göttingen
  215. Idil Efe
  216. Monica Radl
  217. Andrea Schmidt
  218. Dr. Ursula Stiegel
  219. Maj Smoszna
  220. Lea Wagner
  221. Professor Fatima El-Tayeb, Yale University
  222. Canan Turan, Kuratorin/Dramaturgin/Moderatorin, Berlin
  223. Dr. Markus Speidel, Direktor Münchner Stadtmuseum
  224. Dr. Enrico Ille, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Afrikastudien, Universität Leipzig
  225. Elena Quintarelli, Bildungsreferentin, Berlin
  226. Frank Gerlich
  227. Luca Malik Lawson
  228. Dr. Aurelia Kalisky
  229. Modupe Laja, Literaturwissenschaftlerin, ADEFRA München
  230. Barbara Nove-Okah
  231. Mag. theol. Franziska Moosmann, Universität Bremen
  232. Leo Maucher
  233. Ernst Laurin
  234. Josephine Akinyosoye, Autorin und politische Bildnerin
  235. Lucia Eberl
  236. Verena Storch
  237. Lina Brion, Kuratorin, Berlin
  238. Dr. Jens Fehrenbacher, Medien- und Kulturwissenschaftler
  239. Anneke Nolte, Provenienzforscherin
  240. Prof. Dr. Holger Lund, fluctuating images e.V.
  241. Thies Sorgenfrei, Moabit West
  242. Carlos Maria Hufschlag
  243. Clara Betsch
  244. Surui Hu
  245. Naomi Honda
  246. Shinta Harsana, Berlin
  247. Prof. Dr. Karen Till, Department of Geography, Maynooth University, Ireland
  248. Immaculata Nguyen, Hamburg
  249. Benjamin Beck
  250. Paju Wiedner
  251. Rolf Stude
  252. Juliana Krohn, Friedensforscherin
  253. Jula Jowanowitsch, Leipzig
  254. Rasika A, University of Hildesheim
  255. Prof. Dr. Rasika Ajotikar, University of Hildesheim
  256. Dr. med. Bernhard Höhmann
  257. Daniel S. Lee, Berlin
  258. Darja Wolfmeier, Doktorandin, Universität Bayreuth
  259. Isabelle Redfern, Regisseurin, Schauspielerin
  260. Maresa Nzinga Pinto
  261. Dan Woldeyesus, Aktivist und Medizinstudent, Berlin/Jena
  262. Louna Sbou, Co-Founder, Oyoun
  263. Fabian Matete Dieckmann
  264. Daniel S. Lee, Berlin
  265. Thies Sorgenfrei, Moabit
  266. Sophie Schasiepen, University of the Western Cape
  267. Isolda Mac Liam
  268. Birgit Ellinghaus, Direktorin, alba KULTUR – Büro für globale Musik, Köln
  269. Joachim Vierling, Kunsttherapeut
  270. Katharina Kalandranis, Flensburg
  271. Christos Kalandranis